Der Preis für Metallschilder ist keine einzelne Zahl – er wird durch eine Kombination vieler miteinander verbundener Faktoren bestimmt. Wenn Sie diese Faktoren verstehen, bevor Sie ein Angebot erhalten, können Sie genaue Vergleiche anstellen und Ihr Budget planen.
Faktor 1 – Material und Dicke
Standardmäßiges 0,5 mm starkes eloxiertes Aluminium ist die wirtschaftlichste Option. Dickeres Material (0,8–1,5 mm) und Edelstahloptionen erhöhen die Kosten proportional. Die Auswahl der richtigen Dicke entsprechend der Nutzungsumgebung verhindert unnötige Kostensteigerungen.
Faktor 2 – Druckmethode
- UV-Digital: Volle Farbe, keine Schablonen, ideal für kleine Chargen
- Faserlaser: Unauslöschlich, einfarbig, für Seriennummer erforderlich
- Hybrid: Zwei Methoden zusammen – am häufigsten kosten sie die Summe beider
Faktor 3 – Bestellmenge
Die Einrichtungskosten (Dateivorbereitung, Maschineneinstellung) sind festgelegt. Je mehr diese Kosten in Einheiten aufgeteilt werden, desto niedriger wird der Stückpreis. Dank UV-Digitaldruck können auch kleine Mengen wirtschaftlich produziert werden.
Faktor 4 – Form und besondere Verfahren
- Standard rechteckig: Am wirtschaftlichsten
- Sonderkonturschneiden: CNC-Bearbeitung gegen Aufpreis
- Schraube/Befestigungsloch: CNC-Bearbeitung
- Anbringen von Nieten oder Schrauben: Mehrarbeit
Faktor 5 – Klebstofftyp
Für die meisten Anwendungen ist das Standardklebeband 3M 467/468 ausreichend. Ein spezieller Klebstoff für hohe Temperaturen oder chemische Umgebungen verursacht zusätzliche Kosten.
Bereiten Sie sich vor, bevor Sie ein Angebot erhalten
- Etikettengröße (Breite × Höhe mm)
- Bestellmenge
- Bevorzugte Druckmethode
- Montagemethode (Kleber / Loch)
- Designdatei (AI, PDF, CDR)
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Preis und Lieferzeit richten sich nach dem Projekt.