Polycarbonat · Rückseitendruck (Reverse Print) · Siebdruck / UV-Druck

Frontfolien für Folientastaturen & Bedienpanels
Lexan® · Frontplattenfolien · Graphic Overlays

Im Rückseitendruck (Reverse Print) auf transparenter Polycarbonatfolie (Lexan®) gefertigte Frontfolien für Folientastaturen, Maschinensteuerungen und industrielle Bedienoberflächen – jahrzehntelang beständig gegen Reinigungsmittel, UV-Strahlung und mechanischen Abrieb. Matte, glänzende oder strukturierte Oberfläche, optional mit LED-Hinterleuchtung.

Bis +130 °C beständigUV-stabilRückseitendruck (Reverse Print)LED-HinterleuchtungInnen- & Außeneinsatz
Polycarbonat-Frontfolie (Lexan®) für industrielles Bedienpanel – Bora Ajans
BORA AJANS · EST. 1983 · Dudullu OSB
Technische Vorteile

Warum Frontfolien von Bora Ajans?

Rückseitendruck (Reverse Print) schützt die Beschriftung

Die Druckfarbe wird auf die Rückseite der transparenten Polycarbonatfolie gedruckt. Reinigungsmittel, Lösungsmittel, UV-Strahlung und mechanischer Abrieb erreichen die Druckschicht nie – Ausbleichen, Verkratzen und Ablösen sind praktisch ausgeschlossen. PVC, wie es in günstigen Alternativen verwendet wird, vergilbt und reißt mit der Zeit; Bora Ajans verarbeitet ausschließlich Polycarbonat (Lexan®).

Hohe Hitze-, Feuchte- und Chemikalienbeständigkeit

Beständig bis +130 °C, gegen hohe Luftfeuchtigkeit und industrielle Chemikalien. Über viele Jahre wartungsfrei in Maschinengehäusen, Backofenpanels, Motorraum-Etiketten und Außenanwendungen.

LED- und Hinterleuchtungs-kompatibel

Transparente oder mattierte Sichtfenster erlauben eine homogene Lichtdurchlässigkeit für LED-Anzeigen und hinterleuchtete Folientastaturen. Das ideale Material für Automatisierungs-, Steuer- und Bedienpanels.

Individuelle Form & Geometrie

Beliebige Konturen, Tastenausschnitte, Sichtfenster und Sonderformen werden per Laser-, Messer- oder CNC-Schnitt mit ±0,2 mm Toleranz gefertigt. Flexible Stückzahlen vom Erstmuster bis zur Großserie.

Siebdruck + UV-Digitaldruck

Siebdruck für hohe Stückzahlen und Volltonfarben, UV-Digitaldruck für kleine Serien und fotorealistische CMYK-Grafiken. Pantone-Farbabgleich sowie Sondereffekte (Metallic, Phosphor) verfügbar.

3M-Klebstoff & einfache Montage

Standardmäßig mit doppelseitigem 3M-468MP- oder 467MP-Klebstoff laminiert. Peel-and-Stick-Montage ohne Werkzeug. Klebstoffstärke je nach Oberflächenrauhigkeit wählbar – auch klebstofffrei lieferbar.

Technische Daten

Technische Spezifikationen

Die Standard-Spezifikationen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Für individuelle Anforderungen (Materialfreigabe, IP-Schutzart, Hinterleuchtung, EMV) bitte das Angebotsformular nutzen.

MerkmalStandardwert / OptionHinweis
MaterialPolycarbonat (PC) / Polyester (PET)Lexan® und gleichwertig
Stärke0,125 mm – 3,0 mmStandard: 0,175 / 0,25 / 0,5 mm
DruckverfahrenSiebdruck, UV-Digitaldruck, SolventdruckRückseitendruck (Reverse Print)
FarbraumCMYK + Pantone-SonderfarbenMetallic- und Phosphor-Tinten verfügbar
OberflächeGlänzend, matt, halbmatt, strukturiertDiffusoroberfläche (matt) für Hinterleuchtung
Temperaturbereich–40 °C bis +130 °CMit Polyester bis +150 °C
Maximalmaß1000 × 1500 mm (Bogenformat)Auch als Rolle (schmale Formate)
Klebstoff3M 468MP / 467MP doppelseitig, SchaumstoffAuch klebstofffrei lieferbar
Brand-/UV-KlasseUL 94 V-0 verfügbarUV-stabilisiertes PC für den Außenbereich
KonturierungLaserschneiden, Stanzen, CNC-Fräsen±0,2 mm Toleranz
MindestbestellmengeAuf AnfrageIndividuelle Festlegung nach Projekt
Lieferzeit5–10 Werktage (Standard)Express: 2–3 Werktage (Aufpreis)
Branchen

Anwendungsbereiche

Bedienpanels & Schaltschränke
Frontfolien für Maschinensteuerungen, Schaltschrank-Frontplatten und Folientastatur-Overlays in Industrieumgebungen.
🖥️
Elektronikgeräte
Frontfolien für Drucker, Monitore, Tastaturen und Haushaltsgeräte. Kompatibel mit OEM-Standards (Bosch, Siemens, Samsung).
🏥
Medizintechnik
Frontplatten für medizinische Geräte, Patientenmonitore und Laborgeräte. RoHS- und REACH-konform, beständig gegen Sterilisationschemikalien, Alkohol und Chlorhexidin.
🚗
Automotive & Fahrzeugbau
Armaturentafel-Overlays und Bedienetiketten im Fahrzeuginnenraum. Hohe Beständigkeit gegen Temperatur, Feuchte, UV-Strahlung und Vibration.
🔧
Industriemaschinen
Frontplatten für CNC-Maschinen, Pressensteuerungen, Kompressoren und Industrieroboter-Bedienoberflächen.
🏠
Haushaltsgeräte (Weiße Ware)
Bedienfolien für Backofen, Waschmaschine, Kühlschrank und Geschirrspüler. Langzeitstabile Optik trotz Reinigungschemikalien.
🔒
Sicherheitstechnik
Alarmpanels, Zutrittskontroll-Tastaturen und Frontfolien für Überwachungstechnik.
⚙️
Automatisierung
SPS-Bedienpanels, Sensor-Etiketten und Steuerungen für Förderbänder und Fertigungsstraßen.
Häufige Fragen

Frontfolien FAQ

Bora Ajans fertigt Frontfolien ausschließlich aus Polycarbonat (PC, Lexan®). PVC, das in günstigen Alternativen verwendet wird, härtet aus, vergilbt, reißt und verfärbt sich mit der Zeit – Optik und Haltbarkeit gehen verloren. Polycarbonat bietet hingegen hohe Schlagfestigkeit, hervorragende Temperaturstabilität und dauerhafte optische Klarheit. PVC kommt bei uns grundsätzlich nicht zum Einsatz.
Die Mindestbestellmenge richtet sich nach Geometrie, Druckverfahren und Materialwahl. Senden Sie uns Ihre Anforderung und Designdatei – wir bestimmen gemeinsam die optimale Stückzahl und den passenden Preis.
Bevorzugt werden Vektorformate: AI (Adobe Illustrator), CDR (CorelDRAW), PDF und EPS. Hochauflösende Rasterdateien (PNG/JPG, mindestens 300 dpi) werden ebenfalls verarbeitet, Vektoren liefern jedoch das beste Druckergebnis. Liegt keine Datei vor, kann auf Basis einer Skizze oder Referenz gearbeitet werden.
Mit UV-stabilisiertem Polycarbonat ist eine langjährige Beständigkeit unter direkter Sonneneinstrahlung gegeben. Für aggressive Außenanwendungen kann zusätzlich eine UV-Schutzlackierung aufgebracht werden.
Ja. Bora Ajans liefert regelmäßig nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz und nach Frankreich. Standardlieferzeit 5–10 Werktage, Versand zu DDU-Bedingungen, Angebote auf Deutsch oder Englisch. Für EU-Kunden stehen RoHS- und REACH-konforme Materialien zur Verfügung.

Was ist eine Polycarbonat-Frontfolie? Vorteile der Frontfolie aus Polycarbonat

Eine Polycarbonat-Frontfolie ist eine industrielle Frontfolie aus transparentem Polycarbonat (PC), die im Rückseitendruck (Reverse Print) bedruckt wird und als langlebige Bedienoberfläche für Folientastaturen, Maschinensteuerungen und Schaltschrank-Frontplatten dient. Der Name leitet sich von Lexan®, der Polycarbonat-Marke von SABIC, ab. Im deutschsprachigen Raum sind außerdem die Begriffe Polycarbonat-Etikett, PC-Frontfolie, Bedienfolie, Frontplattenfolie und Graphic Overlay gebräuchlich. Bora Ajans fertigt Frontfolien aus Polycarbonat seit 1983 in Istanbul, mit regelmäßigem Export nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Rückseitendruck (Reverse Print) – die Schlüsseltechnologie

Beim klassischen Etikettendruck wird die Druckfarbe auf die Vorderseite des Materials aufgebracht und ist allen äußeren Einflüssen direkt ausgesetzt. Bei der Polycarbonat-Frontfolie wird die Farbe stattdessen auf die Rückseite der transparenten Polycarbonatfolie gedruckt. Im eingebauten Zustand schützt die transparente PC-Schicht die Beschriftung vor Reinigungsmitteln, Lösungsmitteln, UV-Strahlung und mechanischem Abrieb. So bleibt die Beschriftung auch nach jahrelangem Dauerkontakt – etwa auf Maschinenbedienpanels oder hochfrequent betätigten Folientastaturen – ohne Verfärbung, Ausbleichen oder Verkratzen erhalten.

Fertigungsprozess für Polycarbonat-Frontfolien bei Bora Ajans

Am Standort Dudullu OSB in Istanbul betreibt Bora Ajans seit 1983 die komplette Fertigungskette unter einem Dach:

  • Druckvorstufe: Farbseparation und Druckdaten in Adobe Illustrator und CorelDRAW.
  • Siebdruck / UV-Digitaldruck: Verfahren je nach Stückzahl, Materialdicke und Farbumfang.
  • Konturschnitt: Laser-, Messer- oder CNC-Schnitt mit ±0,2 mm Toleranz.
  • Klebelaminierung: Doppelseitiger 3M-Klebstoff oder klebstofffreie Ausführung.
  • Qualitätskontrolle und Verpackung: Visuelle und maßliche Prüfung jedes Loses.

Polycarbonat-Frontfolie vs. Metalletikett – die richtige Materialwahl

Die Polycarbonat-Frontfolie ist die ideale Wahl für leichte, flexible und wirtschaftliche Anwendungen – insbesondere wenn häufige Designänderungen, komplexe CMYK-Grafiken oder transparente Sichtfenster gefordert sind. Hier ist es Metallschildern deutlich überlegen. Metalletiketten kommen hingegen dort zum Einsatz, wo extrem hohe mechanische Belastung, Kratzfestigkeit oder dauerhafte aggressive Chemikalieneinwirkung im Vordergrund stehen (z. B. Maschinen-Typenschilder im Außenbereich, Schwerindustrie).

Branchenübliche Bezeichnungen (international)

Die Polycarbonat-Frontfolie ist auch unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Polycarbonat-Etikett, PC-Overlay, Graphic Overlay, Frontplattenfolie, Bedienfolie, Membrane Keypad Overlay, Folientastatur-Frontfolie, im französischen Raum étiquette polycarbonate. Bora Ajans bedient OEM-Kunden in DACH, Frankreich und im EU-Binnenmarkt mit Datenblättern und Angeboten in deutscher und englischer Sprache.

Sie suchen ein PVC-Etikett? Das in der Industrie lange Jahre verbreitete PVC-Etikett (Polyvinylchlorid) wird heute zunehmend von Polycarbonat-Frontfolien (Lexan®) abgelöst. PVC härtet mit der Zeit aus, ist nur eingeschränkt chemikalienbeständig und setzt unter Flammeinwirkung Chlorgas frei. Bora Ajans empfiehlt für industrielle Anwendungen Frontfolien aus Polycarbonat (Lexan®) statt PVC. Den vollständigen technischen Vergleich finden Sie unten.

Was ist eine Polycarbonat-Frontfolie? Industrielle Definition der Polycarbonat-Frontfolie

Eine Polycarbonat-Frontfolie ist eine hochbelastbare industrielle Grafikfolie, bei der UV-Tinten oder Siebdruckfarben im Rückseitendruck (Reverse Print) auf transparente Polycarbonatfolie aufgebracht werden. Der Name leitet sich von Lexan®, der Polycarbonat-Marke von SABIC (ehemals GE Plastics), ab und hat sich im Markt als Sammelbegriff für Frontfolien aus Polycarbonat etabliert. Im deutschsprachigen Raum sind synonym Polycarbonat-Etikett, Frontfolie, Bedienfolie und Graphic Overlay in Verwendung. Bora Ajans fertigt diese Frontfolien seit 1983 am Standort Istanbul Dudullu OSB.

Beim Rückseitendruck wird die Druckfarbe auf die Rückseite der Folie aufgebracht; sichtbar ist sie durch die transparente Vorderseite hindurch. Diese Bauweise schützt die Beschriftung vollständig vor mechanischem Abrieb, Reinigungsmitteln, Lösungsmitteln und alltäglicher Beanspruchung. Auf häufig berührten Oberflächen wie Maschinenbedienpanels und Folientastaturen ist es damit die langlebigste Etikettenlösung am Markt.

Technische Vorteile, die die Polycarbonat-Frontfolie zur ersten Wahl machen

Rückseitendruck: Beschriftung dauerhaft geschützt, keine Farbablösung

Beim klassischen Oberflächendruck liegt die Tinte ungeschützt nach außen und verschleißt mit der Zeit durch Kratzer und UV-Strahlung. Bei der Polycarbonat-Frontfolie liegt die Druckschicht hingegen auf der Rückseite der Folie; nach außen zeigt nur die transparente Polycarbonatschicht. Diese Konstruktion isoliert die Beschriftung wirksam gegenüber Reinigungsmitteln, Ölen, Verdünnern und mechanischem Abrieb. Selbst nach 10 Jahren und mehr im Industrieeinsatz behält die Bedienoberfläche ihr Originalbild.

Hohe Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit

Polycarbonat behält seine mechanischen Eigenschaften zwischen –40 °C und +130 °C. Dieser breite Temperaturbereich deckt anspruchsvolle Anwendungen ab – Backofen-Bedienfelder, Etiketten im Motorraum, Geräte in Kühlräumen und Tiefkühllogistik – in denen Alternativen aus Polyethylen (PE) oder PVC versagen. Da Polycarbonat zudem kein Chlor enthält, verlangsamt es die Flammenausbreitung und bringt Vorteile beim Brandschutz und bei industriellen Sicherheitsstandards.

Kompatibilität mit LEDs und Hinterleuchtung

Auf transparenter oder mattierter Polycarbonatfolie gedruckte Frontfolien sorgen für eine homogene Lichtdurchlässigkeit – ideal für LED-Anzeigen und hinterleuchtete Folientastaturen. Polycarbonat ist hier praktisch das einzige Material, das in der Frontplatten- und Folientastaturfertigung dauerhaft eingesetzt werden kann. In Folienstärken von 0,125 mm bis 0,5 mm lässt sich die Lichtdurchlässigkeit gezielt an das Design anpassen.

Technische Spezifikationen

FunktionWert / Option
MaterialPolycarbonat (PC)-Folie – Lexan® oder gleichwertig
Dicke0,125 mm / 0,175 mm / 0,25 mm / 0,375 mm / 0,5 mm
DruckmethodeSiebdruck oder UV-Digitaldruck auf der Rückseite
FarbeCMYK-Vollfarbe + Pantone-Sonderfarbe
Temperaturbeständigkeit-40°C bis +130°C
OberflächeGlänzend / Matt / Strukturiert (matt)
Klebstoff3M 467MP/468MP doppelseitig oder ohne Kleber
Besonderer ProzessFormschneiden, Lochen, Eckenrunden, Prägen

Polycarbonat-Frontfolie vs. Polyester-Etikett – welches ist die richtige Wahl?

Die häufigste Frage bei der Auswahl industrieller Etiketten ist der Unterschied zwischen Lexan (Polycarbonat) und Polyester (PET). Beide Materialien zählen zu den Kunststofffolien, ihre technischen Eigenschaften deuten jedoch auf unterschiedliche Einsatzszenarien hin.

FunktionLexan (PC)Polyester (PET)
Schlagfestigkeit✓ Sehr hochmittel
DruckmethodeGegendruckOberflächendruck
Druckschutz✓ Vollständiger Schutzklar auf der Oberfläche
Temperaturbeständigkeit-40 / +130°C-40 / +150°C
LED-Kompatibilität✓ Ausgezeichnetgut
Kostenmittel✓ Niedriger
Bevorzugte AnwendungBedienfeld, FolientastaturAußenetikett, Typenschild

PVC-Etikett vs. Polycarbonat-Frontfolie – warum PVC nicht die erste Wahl ist

PVC-Etiketten (Polyvinylchlorid) sind durch ihre niedrigen Materialkosten weit verbreitet, zeigen jedoch deutliche Schwächen bei industriellen Anwendungen, die Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit erfordern. PVC härtet mit der Zeit aus und wird vor allem in kalten Umgebungen spröde. Der Druck liegt offen auf der Oberfläche und ist gegenüber Reinigungsmitteln und Lösungsmitteln nur eingeschränkt beständig. Im Brandfall setzt PVC Chlorgas frei, was unter Brandschutz- und Arbeitssicherheitsaspekten problematisch ist. Die Polycarbonat-Frontfolie enthält kein Chlor, bleibt auch bei –40 °C flexibel und schützt durch den Rückseitendruck die Beschriftung vollständig.

Industrielle Einsatzbereiche der Polycarbonat-Frontfolie

Die Polycarbonat-Frontfolie ist die erste Wahl in allen Anwendungen, die direktem Kontakt mit aggressiven Medien ausgesetzt sind oder eine lange Einsatzdauer erfordern:

  • Maschinen-Bedienfrontplatte: Frontfolien für CNC-Maschinen, Kompressoren, Pumpen und Automatisierungssysteme. Tastenausschnitte, Sichtfenster und LED-Aussparungen werden direkt aus der Polycarbonatfolie konturgeschnitten.
  • Bedienoberfläche für Haushaltsgeräte (Weiße Ware): Bedienfolien für Waschmaschine, Kühlschrank und Backofen. Hervorragend beständig gegen Feuchte, Reinigungsmittel und mechanischen Abrieb.
  • Etiketten für Medizingeräte: Desinfizierbare Oberfläche, beständig gegen Sterilisationschemikalien, Alkohol und Chlorhexidin – RoHS- und REACH-konform.
  • Bedienoberflächen im Fahrzeug: Pkw, Baumaschinen und Cockpit-Konsolen. Stabil gegenüber großen Temperaturschwankungen und UV-Strahlung.
  • Energie- und Elektrosektor: Graphic Overlays für Energiezähler, Verteilerschränke und Elektrogeräte. Konformität mit UL/CSA-Standards möglich.
  • Folientastatur (Membrane Keypad): Komplettsysteme aus Frontfolie, Schaltschicht und Domes – mit leitfähiger Bedruckung auf Polycarbonatfolie.

Interne Links: Ergänzende Produkte

Diese Bora-Ajans-Produkte ergänzen die Polycarbonat-Frontfolie in Schaltschrank- und Maschinenanwendungen: Aluminium-Metallschild (für Typenschilder und Maschinenschilder), Doming-Etikett (Drop Label) (für Logos und 3D-Markenidentität) und Faserlasergravur (für dauerhafte Seriennummern). Sämtliche Etikettenanforderungen werden bei Bora Ajans an einem Standort abgedeckt.

Fertigungsprozess der Polycarbonat-Frontfolie bei Bora Ajans

Die Fertigung folgt einem standardisierten Ablauf: (1) Druckdaten (AI, CDR oder PDF) werden technisch geprüft. (2) Farbe und Material werden gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. (3) Im Siebdruck erfolgt die Farbseparation; im UV-Digitaldruck wird die Datei direkt an die Druckmaschine übertragen. (4) Die Rückseite der transparenten Polycarbonatfolie wird bedruckt. (5) Eine deckende weiße oder schwarze Hinterlegung wird aufgebracht (zur Abdeckung des Untergrunds). (6) Klebstoff (optional) und Schutzschicht werden laminiert. (7) Konturschnitt per CNC oder Plotter. (8) Qualitätskontrolle und Verpackung.

Internationale Terminologie – wie die Polycarbonat-Frontfolie weltweit bezeichnet wird

Die Polycarbonat-Frontfolie ist je nach Markt unter unterschiedlichen Bezeichnungen geläufig: graphic overlay und front panel label (USA, UK), Polycarbonat-Etikett, PC-Folie, Frontfolie, Bedienfolie, Folientastatur-Frontfolie (Deutschland, Österreich, Schweiz), étiquette polycarbonate (Frankreich). Bora Ajans liefert in dieser Terminologie regelmäßig an OEM-Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich unter DDU-Bedingungen.

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